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Cycle of the Werewolf gehört zu den Kalendergeschichten die King im Auftrag von einem Christopher Zavisa erstellen sollte. Es sollte keinen Wundern, dass der Umfang der Geschichten zu lang wurde, so dass sie letztlich zu einem Buch verarbeitet wurden. So wurde Sylver Bullet ( Der Werwolf von Tarker Mills ) von Kings Stammproduzenten Dino de Laurnties gekauft und King schrieb das Drehbuch. Dabei nahm er einige, positive Veränderungen vor. Die Geschichte wurde gestrafft, die Todesfälle ereignen sich viel schneller. Auch werden sehr früh alle wichtigen Personen vorgeführt. Alles in allem ist das Drehbuch besser und stärker als der eigentliche Roman. Allerdings wurden auch schwächen eingebaut. Es ist viel schneller klar, wer der Werwolf ist, nämlich der Priester. Dieser verliert viel von seiner Düsternis und wirkt kaum noch geheimnisumwoben. Im übrigen ist “?Der Werwolf von Tarker Mills”? eine ziemlich brutale Sache, wobei die gruseligen Szenen durch Witz abgemildert werden. Im Großen und Ganzen ist der Film ein guter, durchschnittlicher Horrorfilm, der keine neuen Wege beschreitet.
DARSTELLER:
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